Hybrid TV
Posted by admin - 12/07/11 at 08:07:56 amFernsehen und Internet wachsen immer mehr zusammen. Das Wort “hybrid” bezeichnet Vermischtes, Fernsehen und Internet werden in einem Gerät kombiniert.
Die Berliner Strategieberatung Goldmedia (goldmedia.com) prognostiziert für das Jahr 2015, das rund 23 Mio. internetfähige TV-Geräte in deutschen Haushalten stehen. In ferner Zukunft sollen Fernseher sogar als Schaltzentrale für Haushaltsgeräte und Haustechnik dienen.
Vorraussetzung für die hybriden Medienangebote ist die Digitalisierung der Inhalte und Übertragungstechniken. Der festgelegte Standard “Hybrid broadcast broadband Television” (HbbTV) legt einheitliche Rahmenbedingungen für das Hybrid-TV fest wie zum Beispiel die Browserwahl oder die Programmiersprache. Hybride Fernsehgräte besitzen neben einem Anschluss für Kabel oder Satellit auch einen Internetanschluss. Für ältere Flachbildschirme besteht die Möglichkeit der Nachrüstung bspw. mit hybriden Set-Top-Boxen.
Durch die Verschmelzung beider Welten kann der Fernsehzuschauer auf Online-Inhalte wie Unterhaltungsangebote oder Zusatzinformationen, während das Fernsehprogramm läuft, zugreifen. Web-TV-Sender können genutzt sowie Spielfilme einfach heruntergeladen werden. Der nahtlose Wechsel von einem Medium in das andere, wird die Anwendungsmöglichkeiten enorm steigern. Das Internet ist längst nicht mehr nur zum Austausch von Daten bestimmt, als interaktives Medium ist das Internet eine ideale Ergänzung zum Fernseher.
Digitale Zeitungen – erst das Digitalfoto nun digitale Zeitungen
Posted by admin - 05/07/11 at 08:07:36 amWas war vor dem Digitalfoto? An Fotos auf Papier, die von einem Film entwickelt wurden, wird man sich noch erinnern, aber ist es in einigen Jahren auch noch so mit Zeitungen, Zeitschriften und Büchern?
Das Papier bekommt immer mehr Konkurrenz. Mit den neuen elektronischen Möglichkeiten ergeben sich immer mehr Situationen unterwegs zu lesen. Der digitale Markt von Zeitschriften und Co. wird sicherlich in den nächsten Jahren noch weiter wachsen. Wird dann das Papier von elektronischen Lesegeräten ganz abgelöst und auch noch den Umbruch in den eigenen vier Wänden vollziehen?
Ein großer Medienkonzern hat bereits angekündigt, eine Zeitung, die ausschließlich auf dem iPad erscheinen wird, herauszugeben. Mit dem FreeReader haben Nutzer der beiden deutschen Mail-Anbieter Web.de und GMX die Möglichkeit, Zugriff auf eine große Auswahl an kostenloser Publikationen wie digitale Gratis-Ausgaben der “Welt Kompakt”, “Connect” und “Motorsport Magazin” zu erhalten. Ein interessantes Video über Digitale Zeitungen und deren Vorteile finden Sie in der Mediathek vom WDR.
Software bequem im Internet Einkaufen
Posted by admin - 08/06/11 at 06:06:34 amMöchten Sie in Ruhe einkaufen? Ohne Anstehen an den Kassen? Sich ganz entspannt die Angebote ansehen? Ohne auf Öffnungszeiten zu achten? Dieses Kaufhaus nennt sich Internet. Die größten Vorteile beim Kauf von Software über das Internet sind die Zeitersparnis, die Preistransparenz und die Möglichkeit, dass Software-Programm zu testen. Im Bereich Software gibt es einige Hersteller und viele verschiedene Produkte, die über das Internet gekauft werden können. Das Internet eignet sich besonders gut, um sich einen Überblick zu verschaffen, was der Markt bietet. Außerdem kann man durch das Kaufen im Internet meist eine ganze Menge Geld gegenüber dem Einzelhandel sparen.
Welches Programm das Richtige für die eigenen Bedürfnisse ist, ist manchmal gar nicht so leicht herauszufinden. Auch wenn es im Internet, gegenüber dem Einzelhandel, keine physischen Berater gibt, werden die Software-Produkte meist ausführlich beschrieben. Demoversionen, FAQs, Foren, Produktübersichtseiten uvm. reichen in der Regel aus, um das gewünschte Programm darzustellen. Idealerweise bietet es sich an, das Programm vor dem Kauf als kostenlose Demoversion zu testen.
Ist die Entscheidung für ein Programm gefallen, kann die Software bequem online gekauft werden. Als beliebte Bezahlmethoden zählen bei den Deutschen die Überweisung, Vorkasse, Nachname oder Lastschrift. Danach folgen die elektronischen Bezahldienste wie bspw. Paypal.
Nach dem Online-Kauf wird dem Käufer der Downloadlink für das Programm per E-Mail zugesendet oder direkt angezeigt. Die Software kann nun heruntergeladen und installiert (oder das Programm, falls nötig, zuerst auf CD/DVD gespeichert) werden.
Einige Software-Anbieter stellen ein sogenanntes Kundenlogin zur Verfügung, wo die erworbenen Programme jederzeit zum Download zur Verfügung stehen. Andere Anbieter bieten die Möglichkeit, den zugesandten Download-Link mehrmals zu verwenden oder bei Nachweis (Rechnung) das Programm erneut beim Hersteller, bei einem eventuellen Daten-Verlust, herunter zu laden. In derselben oder auch einer separaten Mail steht oft – falls nötig – ein Programmschlüssel für die Aktivierung der Software. Sobald die Installation abgeschlossen ist, kann die Software sofort verwendet werden.
Weil sich die installierten Programme oft nach einer gewissen Zeit selbst aktualisieren oder aktualisiert werden, ist eine Speicherung beim Kauf des Programms nicht (unbedingt) empfehlenswert. Das Programm hat bei einer Neuinstallation (oft) nicht den aktuellsten Stand. Wer schon länger mit dem Gedanken spielt sich im Bereich Computersoftware mal wieder etwas Neues anzuschaffen , sollte sich im Internet auf jeden Fall einmal umsehen.
Downloads aus dem Internet
Posted by admin - 18/05/11 at 06:05:59 amNach Angabe des Marktforschungsunternehmens GfK ist im letzten Jahr die Anzahl der Personen, die Musik auf Downloadplattformen gekauft haben, weiter gestiegen. Im Jahr 2010 wurden 6,7 Millionen Musik-Downloads im Internet vorgenommen. Das entspricht einer Zunahme von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr, in dem 5,4 Millionen Deutsche legale Online-Musik-Services nutzten. Gemäß des Bundesverbands Musikindustrie e. V. (BVMI) hat sich die Zahl der Download-Käufer in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt.
Das Geschäft mit Downloads aus dem Internet wächst nach Angaben des IT-Branchenverbands BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien). Nach Angaben der BITKOM erzielte der Downloadmarkt 2010 einen Umsatz von 390 Millionen Euro. Das entspricht einem Anstieg von fast 50%.
Anhand dieser Entwicklungen ist gut ersichtlich, dass sich Downloads als wesentlicher Vertriebskanal etabliert haben. Der deutliche Anstieg im Download Markt wird dank schneller Internet-Zugänge und einem attraktiven, breiten Angebots andauern. Für 2011 wird mit einer weiteren Umsatzsteigerung von einem Drittel gerechnet.
